„Erschütterbar“ bleiben

«Es ist das dritte Jahr in Folge, das mit dem kollektiven Gefühl endet, das neue könne nur besser werden, und der leisen Ahnung: Schlimmer geht immer», schreibt Nicole Althaus in ihrem Kurzkommentar, der am ersten Tag des neuen Jahres in der NZZaS veröffentlicht worden ist. (https://magazin.nzz.ch/nzz-am-sonntag/meinungen/bleiben-sie-erschuetterbar-ld.1719400). Die Folgerungen, die sie aus dieser trostlosen Lageanalyse zieht, sprechen mir aus dem Herzen: Wir dürfen uns nicht abstumpfen lassen und wir sollen „erschütterbar“ bleiben. Dazu gehört meiner Ansicht nach auch, dass wir die Fähigkeit nicht verlieren, uns zu freuen. Freuen etwa an Begegnungen mit Menschen, schmunzeln über kleine Geschichten wie diejenige aus Australien vom schlauen Müllhuhn und der verhassten Aga-Kröte (Foto: Screenshot NZZ/©Getty Images)

https://www.nzz.ch/panorama/muellhuehner-legen-sich-mit-verhasster-aga-kroeten-an-ld.1718869